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Gestaltung/Typografie

Einleitung Goldstücke der Studierenden

In dieser neuen Reihe werden die Studierenden der Buch- und Medienproduktion ihre liebsten Bücher aus herstellerischer Sicht betrachten. Wie ist das Buch typografisch gestaltet? Welche Begründungen könnte man dafür finden? Gibt es besondere Ausstattungsmerkmale? Warum ist genau dieses eine Buch zu einem Goldstück im Bücherregal geworden? ...mehr

 

 

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Origami – Mit Papier kreativ werden

Papier ist das wichtigste Material der Verlagsbranche und auch dieser Artikel hat Papier zum Thema. Allerdings möchten wir anlässlich des Weihnachtsfestes einen etwas anderen Bezug zu dem Material herstellen. Es soll uns nicht um Papier als Bedruckstoff gehen, sondern als Bastelmaterial, mit dem man tolle Figuren falten kann – wir sprechen von Origami. ...mehr

 

 

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Abschluss der Font Stories

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Schriftenliebhaber,

leider hat alles ein Ende. Über Zwei Jahre hinweg erschienen unter der Rubrik der Font Stories jeden Monat interessante und informative, teils auch erstaunliche Entstehungsgeschichten verschiedenster Schriften. Nun, nach 29 Font Stories, bildet dieser 30. Artikel den Abschluss der Reihe.

Die Anzahl an vorhandenen Schriften ist mit den Jahren ins Unermessliche gestiegen. Dementsprechend findet sich in dieser Rubrik natürlich nur eine sehr kleine Auswahl. Dabei wurde darauf geachtet, möglichst viele Schriftklassen, von Antiqua bis zu Schreibschrift, vorzustellen, um einen ausgewogenen Überblick zu bieten. So finden sich neben der Arial als wohl sehr bekannte Systemschrift auf verschiedenen Computerbetriebssystemen auch die Schreibschrift Zapfino oder die gut lesbare Bembo wieder. ...mehr

 

 

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Font Story 29 – Optima

© FontShop

Die Idee und die ersten Skizzen der Optima entstanden aus einer eher ungewöhnlichen Inspiration heraus. Hermann Zapf, einer der wohl bekanntesten deutschen Schriftgestalter, befand sich 1950 in Florenz und besichtigte die Franziskanerkirche Santa-Croce. Ihm fielen dabei die unterschiedlichen Schriften auf den Grabmälern auf. Diese inspirierten Zapf  und er mischte einzelne Buchstaben. Somit entstanden die ersten Entwürfe für die Optima, die Zapf notgedrungen auf einem 1000-Lire-Schein festhalten musste, da er keinen Notizblock zur Hand hatte....mehr

 

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Font Story 28 – Franklin Gothic

Die serifenlose Linear-Antiqua Franklin Gothic wurde von 1903 bis 1912, im Auftrag der American Type Founders Company durch Morris Fuller Benton, gestaltet. Während in Großbritannien und Deutschland die frühen serifenlosen Schriften als „grotesque“ bzw. „grotesk“ bezeichnet wurden, nannte man sie in den USA “gothic”, woher sich auch der Name der Franklin Gothic ableiten lässt....mehr

 

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Font Story 27 – Baskerville

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Die 1754 von John Baskerville in Birmingham entworfene Schrift Baskerville lässt sich als Übergangs-Antiqua zwischen den Renaissance-Antiqua-Schriften und den klassizistischen Schriftschnitten einordnen. Die Schrift traf auf großen öffentlichen Anklang, sodass John Baskerville bereits ein Jahr nach der Veröffentlichung 1757 zum Direktor der Cambridge University Press ernannt wurde....mehr

 

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Font Story 26 – Utopia

©FontShop

Die Utopia vermittelt den Eindruck einer starken Seriosität und Vernunft. Eine Schrift, die klassisch erscheint, jedoch auch einen sehr schlichten und ruhigen Charakter aufweist. Durch diese Eigenschaften wird sie ihrem Einsatzzweck mehr als gerecht: Die Utopia, entworfen von Robert Slimbach, gilt als eine der bedeutsamsten Schriften im Zeitungswesen. ...mehr

 

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Font Story 25 – Didot

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Die Didot ist eine typische klassizistische Antiqua-Schrift, die von François Didot und seinen beiden Enkeln Firmin Didot und Pierre Didot entwickelt und 1788 erstmals gegossen wurde. Bei der Familie Didot kann man regelrecht von einer Schriftgießer- und Drucker-Dynastie sprechen. Zu dieser über 100 Jahre lang aktiven Familie gehörten neben Druckern und Schriftgestaltern auch Verleger, Intellektuelle und Erfinder. ...mehr

 

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Font Story 24 – Avant Garde

© FontShop

Intelligent, fröhlich, aber auch politisch orientiert – so sollte die Überschrift den Charakter der Zeitschrift „Avant Garde“ widerspiegeln. Die ursprüngliche Bedeutung des französischen Wortes beschreibt im eigentlichen Sinne die Vorhut im militärischen Bereich. Später wurde der Begriff auch im künstlerischen und politischen Bereich verwendet und charakterisierte die Vorkämpfer einer bestimmten Idee. ...mehr

 

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Font Story 23 – Zapfino

© FontShop

Mit ihren tänzerischen Auf- und Abschwüngen spiegelt die Zapfino eine verspielte Eleganz wider, die die Schrift sowohl einzigartig wie auch schwierig in der Anwendung macht. In Gedenken an ihren im letzten Jahr verstorbenen Namensgeber Hermann Zapf soll ihm und der Zapfino besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Hermann Zapf gehörte zu den wichtigsten Schriftgestaltern des 20. Jahrhunderts. Seine Erfolge waren unter anderem Schriften wie die Palatino, Aldus, Optima, Euler und Zapfino sowie die Mitarbeit an den Programmen „TeX“ und „InDesign“. ...mehr

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Font Story 22 – Clarendon

© FontShop

Die Clarendon wurde im Jahr 1845 von den Typografen Robert Besley und Benjamin Fox für die Londoner Schriftgießerei Fann Street Foundry entworfen. Diese ist zu dieser Zeit die führende Londoner Schriftgießerei  und außerdem die damals bekannteste Anbieterin von serifenbetonten Antiquaschriften.

Zur gleichen Zeit, in der die Clarendon in England erschien, trat eine Neuerung des Urheberrechts in Kraft. Diese erlaubte den Schutz von typografischen Schöpfungen über einen Zeitraum von drei Jahren. Bedingt durch diese Neuerung gilt die Clarendon heute als die erste patentierte Schrift. ...mehr

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VEB Typoart Dresden – Schriftgestaltung in der DDR

Krieg, Untergang eines politischen Systems und Aufgang eines neuen haben die Deutschen in den 1940er Jahre einen Umbruch erleben lassen, der sich auf alle Bereiche des Lebens erstreckt und diese teilweise radikal verändert hatte. Auch Teile der Geschichte und der Kultur der deutschen Typographie wurden verschüttet und vergessen. Seitdem kämpfen einzelne Typographieliebhaber für die (digitale) Auferstehung vergangener Schriften und das Ansehen ihrer Entwerfer. Zu Recht, denn wer ein wenig sucht, kann wahre Schätze finden. ...mehr

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Font Story 20 – Walbaum

1768 geboren in Steinlah, Kreis Goslar in Niedersachsen, war Justus Erich Walbaum Autodidakt. Heute würde man ihn wohl als „Self­mademan“ bezeichnen. War er eigentlich in einer Lehre als Kaufmann bei Kondi­tor Grabenhorst in Braunschweig tätig, so eignete er sich das Herstellen der teuren Backformen und Meißel im Selbststudium an und beschritt damit den Weg zu einer Zukunft, deren Schriftentwicklungen heute noch seinen Namen kennen lassen. ...mehr

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Font Story 20 – FF Dax

© FontShop

Durch unkonventionelle Klangexperimente und die Entwicklung neuer Instrumente, darunter die Third-Bridge-Gitarre und das Daxophon (ein Instrument, das mit einem Bogen auf schmalen Holzstreifen gespielt wird, um menschliche und tierische Laute zu imitieren), ist der 1949 in Hagen geborene Gitarrist, Violinist und Schriftgestalter Hans Reichel weltberühmt geworden. ...mehr

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Font Stories 19 – Palatino

Die Schriftart Palatino wurde im Jahre 1949 von dem Kalligraphen und Schriftentwerfer Hermann Zapf für die Schriftgießerei D. Stempel AG entworfen und zählt zu den weit verbreitetesten Schriften der Welt. Typograf Hermann Zapf selbst wurde am 8. November 1918 in Nürnberg geboren und gehört zu den berühmtesten deutschen Schriftgestaltern. ...mehr

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Font Stories 18 – Bembo

1495 wird der venezianische Renaissance-Schriftschneider Francesco Griffo beauftragt eine Schrift zu entwerfen, die für den Druck des Buches „Petri Bembi de Aetna Angelum Chalabrilem liber“ in der Druckerei des Aldus Manuzio genutzt werden sollte. Der Autor dieses Buches war der Humanist Pietro Bembo, daher rührt auch der spätere Name der Schrift. ...mehr

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Font Stories 17 – ITC Officina Sans

Die Officina Sans gehört zur Schriftfamilie der ITC Officina und wurde im Jahre 1989 von dem deutschen Schrift- und Informationsgestalter, Erik Spiekermann, entwickelt. Durch stetige Weiterentwicklung seitens Spiekermanns und der beiden Typografen Ole Schäfer sowie Just van Rossum, umfasst die Officina-Familie derzeit 25 verschiedene Serif- und Grotesk-Schriftschnitte und zählt damit zu den sogenannten Schriftsippen. ...mehr

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Font Stories 16 – Century Gothic

 

Modern, elegant, ausgeglichen – drei Begriffe, die das Erscheinungsbild der Century Gothic treffend beschreiben. Die Groteskschrift wurde 1991 von der Monotype Corporation entwickelt und ist in der Gestaltung stark an die Twentieth Century des amerikanischen Typografen Sol Hess angelehnt.

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Font Stories 15 – Copperplate Gothic

 

Die Kapitälchenschrift Copperplate Gothic wurde 1901 von Frederic William Goudy entworfen – als eine von etwa 120 Schriften, die der berühmte amerikanische Typograf in seinem Leben entwickelte. Die Copperplate ist, wie die meisten von ihm entworfenen Schriften, sehr individuell, wiedererkennbar und mit ein paar Eigenheiten versehen.

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Font Stories 14 – OCR-Schrift

 

Lesen gilt als eine der Fähigkeiten, die typischerweise allein dem Menschen zugeschrieben wird. Doch im Zeitalter der Digitalisierung ist diese Ansicht längst überholt, denn heute können auch Maschinen lesen. Die Technologie, die es Maschinen ermöglicht, das Lesen „zu lernen“, wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt und nennt sich OCR (Optical Character Recognition), was übersetzt „optische Zeichenerkennung“ bedeutet.

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Font Stories 13 – Helvetica Neue

 

Zeitlos, unaufdringlich, elegant – solche Adjektive werden gern benutzt, um die serifenlose Helvetica-Schrift zu beschreiben. Die ersten Entwürfe für die Helvetica wurden ab 1956 von dem Schweizer Schriftgestalter Max Miedinger (1910-1980) in Zusammenarbeit mit Eduard Hoffmann, dem damaligen Geschäftsführer der Haas’schen Schriftgiesserei, angefertigt. Unternehmen wie die Lufthansa oder die Deutsche Bahn, Bayer, BASF oder BMW nahmen die Schrift in ihr Corporate Design auf. 

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Joep Pohlen: „Letterfontäne“

 

Ein Schriftentwerfer beschäftigt sich mit der Kunst des Subtilen. (…) Wer Fließtexte gestaltet, (...) bewegt sich mit seinen Entwürfen oft auf dem Mikroniveau von Form und Gegenform, von schwarzem Druck und Weißraum.“ So erklärt der Grafikdesigner und Autor Joep Pohlen in seinem Buch „Letterfontäne. Über Buchstaben“.

Genau für diese Feinheiten der Typographie will Pohlen den Blick schärfen und Aufmerksamkeit schaffen. Das scheint wichtiger denn je. Denn obwohl es heutzutage, dank der digitalen Mittel, so einfach wie nie zuvor ist, ein Buch herzustellen, bleiben dabei doch oft gerade die Feinheiten auf der Strecke, die so ein Buch erst schön und angenehm lesbar machen. ... mehr

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Font Stories 12 – Futura

 

Die Futura zählt zu den beliebtesten Schriften des 20. und 21. Jahrhunderts, viele schätzen ihre geometrische Konstruktion mit den unverwechselbar gleichmäßigen Strichstärken. So nutzen z.B. die Volkswagen AG, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE oder die Universität Leipzig die Futura als Teil ihres Corporate Designs. ... mehr

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Bucheinbandkunst heute

 

Wer schöne Bucheinbände liebt, sollte einmal der aktuellen Ausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig einen Besuch abstatten. Seit dem 18. Mai können dort die Ergebnisse eines internationalen Wettbewerbs, veranstaltet 2013 von der britischen Designer Bookbinders Association, bewundert werden.   ... mehr

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Font Stories 11 – FE-Schrift

 

Entwickelt wurde dieser charakteristische Font von dem Schriftdesigner und Kalligraphen Karlgeorg Hoefer im Auftrag des deutschen Straßenverkehrsministeriums und seit der Einführung des „Euro-Kennzeichens“ in den 90er Jahren ist er aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken.   ... mehr

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Font Stories 10 – Minion

© Fontshop

 

Die Minion wurde 1990 von dem US-amerikanischen Typografen Robert Slimbach für Adobe Systems entworfen. Slimbach war seit 1987 bei Adobe angestellt und hatte für das Unternehmen bereits einige andere Schriften entwickelt, u.a. die Adobe Garamond, und sich im Zuge dessen intensiv vor allem mit den Antiquaschriften der späten Renaissance beschäftigt. Die bei seinen Nachforschungen in Archiven und Museen gesammelten Erkenntnisse flossen dann auch bei der Gestaltung der Minion ein.   ... mehr

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Buchvorstellung Bleisatz

 

Für viele von uns ist die traditionelle Drucktechnik mit bleiernen Lettern ein Buch mit sieben Siegeln aus vergangenen Zeiten. Für Hans Reichert ist der Bleisatz mit seiner Vielzahl an unterschiedlichen Bleisatzschriften ein Thema, mit dem er sich seit 40 Jahre intensiv beschäftigt. Während dieser Zeit hat er sämtliche Schriften aus aller Welt zusammengetragen. Seine Funde fasst er in dem großen Werk »Internationales Verzeichnis der Bleisatz-Schriften« zusammen.   ... mehr

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Font Stories 9 – Bodoni

© Fontshop

 

Die von Giambattista Bodoni entwickelte und nach ihm benannte Bodoni ist der Schriftklasse der klassizistischen Antiqua einzuordnen. Die Schriften Walbaum (Deutschland), Didot (Frankreich) und Bodoni (Italien) prägten die Einflüsse der Schriftklasse überwiegend.   ... mehr

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Font Stories 8 – Syntax

© Fontshop

 

Die Syntax ist eine serifenlose Linear-Antiqua, die die Vorteile von Renaissance-Antiqua-Schriften und  Groteskschriften in sich vereint. Sie zeichnet sich durch besondere Klarheit, Lesbarkeit und Dynamik aus und weist  nur eine geringe Neigung auf, was sie zu einer sehr guten und auch viel verwendeten Textschrift macht.   ... mehr

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Font Stories 7 – P22 Cézanne

© Fontshop

 

Die Schreibschrift P22 Cézanne wurde 1996 von Michael Want als Hausschrift für das Philadelphia Museum of Art entworfen. Der Anlass dafür war eine Ausstellung des impressionistischen Malers Paul Cézanne, an dessen Handschrift sich Want bei seinem Entwurf anlehnte.   ... mehr

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Font Stories 6 – Times New Roman

© bookcoverarchive.com

 

Wer kennt und nutzt sie nicht? Die Times New Roman ist heute unbestritten eine der am weitesten verbreiteten und am häufigsten verwendeten Schriftarten. Im Zeitungsdruck, für den sie ursprünglich konzipiert wurde, kommt sie zwar nur noch relativ selten zur Anwendung, dafür ist sie standardmäßig auf den Betriebssystemen Windows und Max OS X vorinstalliert und lebt so im digitalen Zeitalter fort.    ... mehr

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Font Stories 5 – Joanna MT

© Fontshop

 

Die Joanna MT wurde 1930 von dem Engländer Eric Gill entworfen und wird der Schriftfamilie der Serifenbetonten Linear-Antiqua zugeordnet. Ursprünglich konzipiert hat Gill die Schrift für seine eigene kleine Verlagsdruckerei »Hague and Gill«, die er 1930 gemeinsam mit dem Mann seiner Tochter Joan eröffnete. Seiner Tochter verdankt die Schrift auch ihren Namen: Joan, genannt Joanna.   ... mehr

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Hommage an eine Ikone der Buchkunst

Georg Trakl_Gesang des Abgeschiedenen u Traum und Umnachtung, 11_Druck der Raamin-Presse, 120 Expl, 1980, Foto Museum

 

Es werden die Werke von Roswitha Quadflieg gezeigt, welche in den Jahren 1973 bis 2003 im Zuge des Betriebes der »Raamin-Presse« in Schenefeld bei Hamburg in sorgfältiger Arbeit entstanden sind. Die Ausstellung zeigt 19 von insgesamt 28 Drucken aus 30 Jahren. Die gezeigten Werke der Künstlerin, mit limitierten Auflagen zwischen 100 und 195 Exemplaren, sind allesamt Originalgrafiken.   ... mehr

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Bla Bla Bla

Plakate fürs Plakat: Seitenhieb. © Raphael Schoen BLA BLA BLA KAT, Kriens 2011

 

In der Ausstellung »Anschlag. Plakate zur Mediengeschichte«, welche man noch bis Ende August in der Deutschen National Bibliothek besuchen kann, sind 100 Plakate aus über 100 Jahren Mediengeschichte ausgestellt. ... mehr

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Der Totentanz in Leipzig

Ulf K. Tango de la mort. Wuppertal 2000 © Ulf Keyenburg

 

»Vanitas«, im Lateinischen ein Begriff für Leere, leeren Schein, eitles Vorgeben und nichtiges Treiben, steht in der Kunst für die Vergänglichkeit alles Irdischen. Das Gedicht »Es ist alles eitel« von Andreas Gryphius beschreibt eindringlich die allgegenwärtige Präsenz des Todes und der Zerstörung und gibt am Eingang der Ausstellung »Vanitas – Der Tod im Buch« einen kurzen Einblick in das Thema. ... mehr

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Das Leben von Peter Schöffer, Holzschnitte von Mario Derra und die Geschichte der Druckkunst

Mario Derra: Am Anfang war das Wort (2010) / © Mario Derra

 

Aktuelle Ausstellung im »Museum für Druckkunst Leipzig«: Mario Derra. Holzschnittzyklus »Peter Schöffer und die Entfaltung der beweglichen Lettern. Die Historie der Drucktechnik von der Antike bis zum digitalen Zeitalter.«  ... mehr

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Jung und modern – Die Schrift eines neuen Jahrhunderts

Friedrich Althausen_Vollkorn © Künstler

 

Das Museum für Druckkunst in Leipzig vereint in seiner aktuellen Ausstellung »Schrift im 21. Jahrhundert« die Wanderausstellung »Types for the New Century« mit der Ausstellung »Vor Ort« und zeigt so einen vielfältigen, internationalen Querschnitt von Schriften, die in den letzten 12 Jahren entstanden.  ... mehr

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Font Stories 4 - Cochin

© Fontshop

 

Die Cochin gehört zu den Barock-Antiqua-Schriften und zeichnet sich vor allem durch ihr elegantes Erscheinungsbild aus. Diese Schrift ist dank ihrer Breite und den ausgeprägten Oberlängen gut lesbar und wirkt ausgeglichen, ohne dass hierfür besonders große Zeilenabstände verwendet werden müssen. ... mehr

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Font Stories 3 - Comic Sans

© http://blog.thaeger.com

 

Man kann sie hassen oder nicht, Comic Sans ist eine der bekanntesten Schrift der Welt, die sich auf Geburtstags- und Speisekarten, in Comics und Markenlabels befindet und weit und breit im Internet verbreitet ist. Warum aber nur wird diese scheinbar beliebte Schrift dann so gehasst? ... mehr

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Font Stories 2 - FF Bau / Schelter Grotesk

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Obwohl der Name Schelter Grotesk nur sehr wenigen Menschen ein Begriff ist, so stellt sie dennoch einen Meilensein der Typografie dar. Entwickelt im Jahre 1880 von der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke, diente sie unter anderem auch als Vorlage für Max Miedingers Kultschrift Helvetica. Nicht umsonst wird sie auch als »Mutter aller Sans Serifs« bezeichnet. ... mehr

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Font Stories 1 - Dulcinea

© Fontshop

 

Der im Herbst 2012 erschienen Script-Font Dulcinea von Ramiro Espinoza ist das Ergebnis seines langjährigen Interesses an der spanischen Barock-Kalligraphie. Die Schreibkünstler Pedro Díaz Morante und Juan Claudio Aznar de Polanco dominierten diese Epoche und beendeten mit ihrem wilden, floralen Stil die lange Tradition der disziplinierten, winkeligen Renaissance-Schrift. ... mehr

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DIE SCHÖNSTEN DEUTSCHEN BÜCHER 2012 

Auch wenn es bis zur Frankfurter Buchmesse noch einige Wochen hin sind, so laufen die Vorbereitungen an allen Ecken und Enden bereits auf Hochtouren. Vor allem die Stiftung Buchkunst, die auch in diesem Jahr wieder die »schönsten Bücher Deutschlands« auswählt und auf der Messe präsentiert, hatte in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun. ... mehr

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© vh.de

Happy Design: das neue Streifband 19

Kürzlich erschien die 19. Streifband-Ausgabe des Studiengangs »Buch- und Medienproduktion« der HTWK Leipzig. Das Fachmagazin, welches zweimal jährlich herausgegeben wird, enthält neben interessanten branchenrelevanten Beiträgen rund um das Thema Printmedien auch aktuelle Veredelungstrends und Informationen zur Herstellung von Spezialdruckfarben.
... mehr

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Frankfurter Buchmesse 2011 © Buchkinder Leipzig e.V.

Kinder machen Bücher – Der Buchkinder Leipzig e.V. verwirklicht sich mit einem eigenen Kindergarten

Wer kennt sie nicht? Die liebevoll gestalteten Bücher vom Buchkinder Leipzig e. V., die herrlich naiv Geschichten von Kinderherzen erzählen. Sie stechen schnell ins Auge. Denn es wird nicht nur erfunden, geschrieben und fleißig gemalt. Nein, die Buchkinder von 4 bis 18 Jahren werden frei und selbstständig an allen Herstellungsprozessen des Büchermachens beteiligt. ... mehr


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Die schönsten deutschen Bücher / 2009

Unter dem Motto "Vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung" prämiiert die Stiftung Buchkunst seit 1951 jährlich die bestgestalteten und hergestellten Bücher unter ästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten. Obwohl undotiert erhält der Wettbewerb dazu Einsendungen ... mehr


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Differenzierungsmöglichkeiten für Verlage – Was gibt es neben klassischer Broschur und Festeinband?

Digitale Anwendungen erlangen immer mehr Ansehen und Zuspruch, weshalb die Verlagswelt in eine positive digitale Zukunft blicken kann. In diesem Jahr erzielte die Branche jedoch noch ca. 99%  ihres Umsatzes durch das gedruckte Buch. Bei einer Drucksache wird der Inhalt vorwiegend durch die Art der Gestaltung transportiert. Dies gewinnt zunehmend an Wichtigkeit ... mehr

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Der Schein trügt

Sonderausstellung rund um das Thema Falschgeld zeigt noch bis 7. Dezember im »Museum für Buchkunst« Banknotenfälschungen aus 33 Ländern und mehr als 2 Jahrhunderten Geschichte der Papierbanknote. ... mehr


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(c) Steve Rhode (BMB-08)

Thesen, Regeln, Manifeste – 32 Mal »Typo pur«! 

Das Sommersemester 2010 bot den Studenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig nicht nur die intensive Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklung von Typografie und den Manifesten bedeutender Typografen ... mehr

 

Letzte Änderung: 29.4.2017
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