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Im Fokus: Wirtschaft

Gründung des Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig

Das Team des iP³: Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch, Prof. Dr.-Ing. Ulrike Herzau-Gerhardt, Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau, Prof. Dr.-Ing. Inés Heinze, Prof. Dr. rer. nat. Frank Roch, Prof. Dr. rer. nat. habil. Holger Zellmer, Prof. Dr.-Ing. Michael Reiche
Das Team des iP³: Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch, Prof. Dr.-Ing. Ulrike Herzau-Gerhardt, Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau, Prof. Dr.-Ing. Inés Heinze, Prof. Dr. rer. nat. Frank Roch, Prof. Dr. rer. nat. habil. Holger Zellmer, Prof. Dr.-Ing. Michael Reiche ©HTWK Leipzig

An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) wurde im Sommer dieses Jahres neben der »Langen Nacht der Wissenschaften« auch die Gründung eines neuen Instituts gefeiert. Nach dem »Institut für Betonbau« und dem »Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft« zählt nun auch das »Institute for Printing, Processing and Packaging Leipzig« (iP³ Leipzig) zu den Forschungsstätten der HTWK Leipzig. Das iP³ Leipzig integriert die Kompetenzen von insgesamt sieben Fachgebieten: Werkstoffe, Druckvorstufe, Druckformenherstellung, Druckprozesse, Bedruckstoffverarbeitung, Verpackungstechnologie und Messtechnik. Das Institut stellt damit einen zuverlässigen Ansprechpartner für die Problemstellungen und Forschungsbedarfe der Branche dar und möchte gemeinsam mit Forschungspartnern Antworten auf ihre gesamtheitlichen Problemstellungen geben. Ziel ist ebenso, Absolventen nach dem Studium attraktive Forschungsbedingungen zu bieten und perspektivisch mehr Promotionen zu ermöglichen.

Die aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem auf der Integration zusätzlicher Funktionen in Verpackungen (»smart packaging«), der Untersuchung von chemischen und physikalischen Wechselwirkungen zwischen den Bestandteilen der Verpackung und Substraten wie Druckfarbe und Packstoff, der Entwicklung besonderer Veredelungsmaßnahmen zum Schutz vor Produktpiraterie (»brand protection«) und dem Drucken und Prägen zur Erzielung haptischer Effekte für die Aufwertung von Verpackungen.

Das Institut stellt damit einen zuverlässigen Ansprechpartner für die Problemstellungen und Forschungsbedarf der Branche dar und möchte gemeinsam mit Forschungspartnern Antworten auf ihre gesamtheitlichen Problemstellungen geben.

Letzte Änderung: 30.11.2012
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